Open minded…. Neugierig bleiben…

•26. Februar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

 

It`s a hard job to stay open minded in a society like today….

Kinder kommen offenen Geistes zur Welt – Sie  benötigten wohl eine Menge Kraft und Widerstand, um es zu bleiben….

 

Dünger für Herz und Hirn! :-)

•21. Februar 2012 • 1 Kommentar

Am Ende dieses Tages kamen mir zwei Dinge in den Sinn:

1. “Things do not happen. Things are made to happen.”  von John F. Kennedy

2. Der Vortrag von Gerald Hüther über die Entwicklung eines mit Überschüssen ausgestatteten Säuglings via Reduzierung zum erwachsenen “Konsumenten”.

Danke an Gerald Hüther, der als Danksagung für seine Geburtstagswünsche folgendes Zitat von Marshall Rosenberg “weiterschenkte”: “Mach nur das, was in Dir dieselbe Freude auslöst, die auch ein kleines Kind spürt, wenn es hungrige Enten füttert.“      “Wenn wir das zum Maßstab unseres Handelns machten, würde unsere Welt sehr schnell ganz anders aussehen.” G.Hüther

More than anything: Are you the best parent you can?

•19. Februar 2012 • 1 Kommentar

Es ist schon erstaunlich, dass Menschen besonders dann zu Erkenntnissen neigen, wenn es ihnen “an den Kragen geht”. Existenziell – im wahrsten Sinne des Wortes- fühlt es und denkt es den Menschen, egal ob Mann oder Frau. Sein Innerstes kehrt sich nach außen. In rasanter Geschindigkeit fliegt sein Leben an ihm vorbei. Die Komfortzone ist völlig zerstört. Und er/sie lässt los.

 Möge er die drei wichtigsten Erkenntnisse nie mehr vergessen!

Vorteil der Klugheit…

•18. Februar 2012 • 6 Kommentare

Klugheit à la Tucholsky

 

Zwischen Belohnungsstickern und Sicherheits -Verwahrung!

•15. Februar 2012 • 5 Kommentare

Peinlich berührt kehre ich gerade vom “Bildungsgipfel im Flachland” aus Hannover zurück.

Mir fehlen die Worte.

Sale - heißt das nicht AUSverkauf?

Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz!

Belohnung - die moderne Bestrafung???

“Wir bestrafen nicht mehr, sondern wenn die Kinder was Richtiges machen, dann
loben wir die Kinder und wenn die das nicht richtig machen, dann isolieren wir die
Kinder. Das ist eine moderne Form von Bestrafung.” Jesper Juul

Vor allem "Konsum"-Freiheit - Es gab wieder so viel umsonst auf der Messe!!!!!

Und was fällt mir ein oder auf oder in den Blick, wenn ich an Freiheit  in der Bildung denke?

Und wenn das nicht reichen sollte:

Das Worse Case Scenario:

DAS bot sich mir in den Hallen “Kindergarten” und “Weiterbildung”.

Nicht zu vergessen: Die Lärmampel!!!

Ich sehe nur noch ROT, wenn ich an die WARE Bildung denke.

Gruselkabinett!

Es war nicht wirklich einfach, die Perlen unter den Anbietern zu finden.

Es gibt sie!!!

only an idea of light

•13. Februar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

the idea of light

Bildung á la Mc Donalds oder á la China Imbiss?

•12. Februar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Momentan strengt die Kanzlerin einen “Dialog über Deutschland” an. Sie ist den anderen Parteien zuvorgekommen. Die SPD ringt um Alternativen – will jetzt auch Leute befragen.

Offensichtlich hat sie damit einen Nerv getroffen. Die Frau, die ich vor ein paar Tagen aus Versehen “Maklerin” nannte. Manche beteiligen sich und schlagen selbst Veränderungen vor, manche bewerten die vorhandenen , andere scheuen die Beteiligung, da sie fürchten ihr lediglich Wahlkampfthemen zu liefern. Auch ich habe schon bewertet, und der Vorschlag, den ich selbst formuliert habe, ruht noch in meinem Rechner.

Ich stolperte schon über den Sprachgebrauch “www.dialog über deutschland.de” – hielt mich dann damit auf, mich an Varianten der URL zu versuchen. Wohl wissend, dass nicht alle so sprachemfindlich sind wie ich. “An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen!” Gerne trage ich diesen Ausspruch vor mir her. “Alles Abwehr” sagt mein psychologisch geschulter Mindfucker. “Defektsucher” brüllt das nächste Exemplar. “Das nutzt doch eh nichts” sinniert der nächste  Vogel in mir. “Bohrst du wieder an dicken Brettern herum?” sagt eine ehemalige Kollegin, die ich als Korrektiv hinzuzog. “Hau rein!” sagt die Unbeugsame. Sieh es wie die “Antragslyrik” für Geldakquise, sagt die Diplomatische in mir. ( ja, so was habe ich auch .-)

Bevor ich mich mit noch mehr Gedanken über den potenziellen “Mindfuck” selbst “mindfucke”, dachte ich zumindest zuende, was mir immer wieder in den Sinn kommt.

Das Schulsystem z.B. lässt sich nicht renovieren, reformieren oder restaurieren. Es müsste abgeschafft werden, ersetzt. Ich hatte ja im Stillen schon gehofft, dass es sich zu Tode evaluiert. Aber sie haben lieber die für das System “gefährlichen” Ergebisse totgeschwiegen.

Die Vorschläge , die ich auf der Platform gelesen habe, sind mir zu sehr innerhalb des Systems gedacht. So lässt sich nicht viel ändern.

Wo also suchen wir, wenn wir die Bildung der Zukunft finden wollen?

Die “Best Practise” suchen sie hier IM System. Das geringtste Übel – könnte man sagen.

Die exzellente Praxis -  ganz ohne Beamte  – fand Leadbeater.  Ein Hoch auf TED. :-)

Die Falle des Bismarckschen Schulsystems, ihre Wirkung ist anschaulich beschrieben – und die Lösung offeriert.

Ob Frau Merkel das schon mal gehört oder gelesen hat????

Bleibt nur die Frage: Wer ist stärker: Mc Donalds oder der China Imbiss?

Ich hoffe inständig, dass es in TEDs Sinne ist, das auch hier zu verbreiten.

Ein Beweis für das Paradies? oder…

•11. Februar 2012 • 1 Kommentar

Wie gehen wir mit Angeboten um?

 

Wem helfen Erklärungen?- oder – Die etwas andere Chronik! :-)

•10. Februar 2012 • 1 Kommentar

Ich hatte auf einem alten Foto meine Kühlschrankdeko  aus 2004 entdeckt. Umgehend habe ich mich auf die Suche nach der Kiste gemacht, in der ich die Einzelteile derselben aufbewahrte. Es geht ja nichts verloren in einem ordentlichen Haushalt  :-)

Was wohl auch nicht verloren geht: Meine Allergie gegen Willens-Erklärungen! Vor allem, wenn sie als “Ziele” getarnt werden. Wollen kann schließlich jeder alles.

Gescannt und für nachwievor “gültig” erklärt: Sowohl den gedruckten Spruch als auch meinen Kommentar.

Der Kühlschrank und die physische Pinwand: das FB Profil alter Tage :-)

Die etwas andere Chronik?

Ich sehe ein: Sie sind nicht zu ersetzen – und meist ehrlicher .-) Und niemand kommt einem wegen Nutzungsrechten an den Hals.

components – creative minds and social media collaborating digitally – exhibiting physically

•6. Februar 2012 • 1 Kommentar

Aufruf zum ProjektComponents

Ich bin dabei! Auch interessiert?

Drei Dinge , die Du dafür tun müsstest:

1. Schicke ein Porträt von Dir an Simone.

2. Schreibe dazu Dein Lieblingszitat.

3. Schicke den Link Deiner Website oder Deines Profils an sie.

Simone Naumann wrote:
„components“ – die Idee
graue Linie

Digitale Bilder als “components” eines physischen Bildes – via Social Media

Mit „components“ sammle ich Porträtfotos enthusiastischer, kreativer Menschen auf der ganzen Welt. Alle Fotos sind willkommen, von bis zu professionellen Porträtaufnahmen. Hier im Blog kann man verfolgen, wer teilnimmt, wer sich neu vorstellt, wer was über sich sagt, wer aus welchen Ländern und Kontinenten kommt.

Im April 2012 werden alle Fotos zusammengefügt und als neues, dann physisches Bild auf Leinwand in der Ausstellung „Project Social media 31“ in der Nähe von Wien in Österreich gezeigt. Zu dieser Ausstellung erarbeiten elf Künstler auf ungewöhnliche und interessante Art und Weise das weltweit bewegende Thema Social Media.

Macht mit bei „components“, euer Foto gestaltet das Leinwandbild für die Ausstellung mit. Teilt die Info über „components“ auf facebook und Twitter und sendet Sie mir ein interessantes Porträtbild.
E-Mail: components@simone-naumann.com

„components“ – der Hintergrund
graue LinieWer wie ich, in einem Dorf aufwuchs, lernte früh die Grundregeln von sozialen Netzwerken kennen.
Wer kennt wen? Wo bekomme ich was? Wer weiß alles und vergisst nichts?
Wo finden sich die gleichen Interessen zusammen?
Heute heißt diese Dorfgemeinschaft auch „Social Media“.
Menschen kennen und neu kennen lernen, stetig in Kontakt zu sein, Informationen
austauschen, gemeinsame Interessen entdecken und verfolgen.
Die Kommunikation und das Miteinander finden jetzt in einem
geografisch und zeitlich unbegrenzten Rahmen statt.
Kommunikation, Information, Neugierde, Kunst, Projekte, Fotografie, Zusammenarbeit sind die Bausteine meines Projektes „components“ die ich in einem Experiment zusammenfüge. Gemeinsam mit Fotografen, Foto-Enthusiaten und kreativen Köpfen aus aller Welt soll ein physisch greifbares Exponat entstehen.

„components“ – die Person dahinter
graue LinieSimone Naumann Fotografie

Seit drei Jahren arbeite ich als Berufsfotografin in München, Amsterdam und Oslo. Ich besuchte die “Fotoacademie Amsterdam”, Workshops mit z. B. Prof. Harald Mante, und absolviere zur Zeit das Studium “Künstlerische Fotografie” an der Prager Fotoschule Österreich.

In meinem früheren Berufsleben hieß mein Arbeitsplatz „Europa“: Amsterdam, Oslo, Dresden, München, Wien, Tromsø, Edinburgh, Budapest, Stockholm, Prag, und auf vielen anderen Plätzen der Welt, z. B. Brasilien, V.A.R, leben Menschen dir mir sehr wichtig sind. Social Media erhält nun unser Netzwerk.
Fotografen sind neugierig, immer auf der Suche nach interessanten Geschichten, Motiven in allen Kulturen. Die neue Vernetzung mit kreativen Menschen ist ein großer Gewinn für mich und meine Arbeit.

Ohne diese Netzwerke mit wunderbaren, kreativen Menschen wäre ich nicht auf „components“ als Teil des „projectsocialmedia“ gekommen.
Ich freue mich auf „components“ und den Kontakt mit euch.

Ich freue mich auf „components“ und den Kontakt mit euch.
Simone Naumann, Fotografin; Januar 2012

TO DO:

1. Send a portrait of yourself to Simone.

2. Chose your favourite quote.

3. Send a link of your profile or website to her.

That`s all!

Digital images become components of a physical picture – via social media
Hello,
I am curating a photography exhibition on “social media” in Austria this coming May.
As part of this exciting event, I am putting together a personal project entitled “components” which
revolves around social media and the creative people in it.
I am collecting self-portraits from creative minds around the world who I had the opportunity to meet
and appreciate through social media.
All images will become “components” of a collage of over 1000 self-portraits from all over the world,
printed on canvas, forming one part of the exhibition “social media”.
My project “components” is a reflection of the growing possibilities of social media.
It is a platform for networking collaborations, exchanges of experiences and ideas.
It also shows the impacts on our own creative process.
From now until April, a blog shows the daily progress, makes transparent who joins in with a new
image, who says what and who comes from which country or continent.
All participants have the opportunity to put links to their own website on this blog.
Should you prefer not to appear on the blog, please let me know.
I believe you will be an asset to my project, and would be grateful if you would take part in
“components”. Without you, the canvas will be blank.
Please send your self-portraits to
components@simone-naumann.com
Kind regards,
Simone

http://www.simone-naumann.com/

Weblog:

http://project-components.net/

It`s your day – a woman`s day! Let`s shake! :-)

•6. Februar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Warten bis zum 8.März???

NEIN! :-)    

Und da mir eh oft genug danach ist, den einen oder die andere zu rütteln und zu schütteln…..  versuch ich es jetzt mal mit Bäumen  .-)

Herausforderungen gibt es ja genug!!!

Wer macht mit??? :-)

Muir Woods CA

Shaking the tree
Peter Gabriel

We are shaking the tree
Waiting your time, dreaming of a better life
Waiting your time, you´re more than just a wife
You don´t want to do what your mother has done
(she has done)
This is your life, this new life has begun
It´s your day — a woman´s day
It´s your day — a woman´s day
Turning the tide, you are on the incoming wave
Turning the tide, you know you are nobody´s slave
Find your sisters and brothers who can hear all the truth
In what you say
They can support you when you´re on your way
It´s your day — a woman´s day
It´s your day — a woman´s day
We are shaking the tree
Changing your ways, changing those surrounding you
Changing your ways, more than any man can do
Open your heart, show him the anger and pain
So you heal
Maybe he´s looking for his womanly side
And you feel you had to be so strong
And you do nothing wrong, nothing wrong at all
We´re gonna to break it down
We have to shake it down, shake it all around
We are shaking the trees

 

 

Shake Shake Shake  .-)

Tourdaten Hapag Lloyd – Columbus 2 – 2012

•5. Februar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Geiranger 2008

 

MS Columbus 2:

Im Land der Trolle und Wikinger
Von Kiel nach Kiel
COX1213 | 02.08.2012 – 14.08.2012 | 12 Tage

Fotoworkshops

Wenn Felswände rechts und links bis zum Himmel aufragen und majestätische Wasserfälle in die Tiefe stürzen, dann heißt es: Willkommen in Norwegens Fjorden!

• Auf den Spuren des Wikingerkönigs in Trondheim
• Inselperlen jenseits des Nordpolarkreises: die Lofoten
• Am Ziel aller nordischen Träume: das Nordkap
• Geirangerfjord – Bergkulissen und liebliche Wasserfälle
• Lebendiges Küstenjuwel – die alte Hansestadt Bergen

“I will pull you from the water…” Thank you…

•4. Februar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

My birthday was like an offer from the Universe – a very special kind of party for me. The first time I tried/had it that way. Me alone in my apartment. Enjoying to be physically the only one in there and feeling full and complete. Thats a gift!

I really feel blessed.

I found this song this morning….  it inspired me to write these words….:-)

Thanx again to everybody who sent good thoughts, wishes, pictures, gifts, hugs, words, songs, compliments, baked brownies, spent time, called, … and and and…

Thanx for That: “Happy Birthday, liebe Mobiler Leuchtturm in der Bildungs’werft’ und Lotsin des Schiffes ‘Bewegte Zeiten’”

•3. Februar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Happy Birthday, liebe Mobiler Leuchtturm in der Bildungs’werft’ und Lotsin des Schiffes ‘Bewegte Zeiten’.

Tiefbegabt wunderbar? – oder – Wunderbar tiefbegabt? :-)

•2. Februar 2012 • 1 Kommentar

“ILLEGAL: Wenn man etwas nicht darf, weil es verboten ist.  LEGAL heißt, es ist erlaubt, und EGAL bedeutet, dass man nur so tut als wäre etwas Vorbotenes erlaubt. Dafür, dass man so tut, als wäre was Erlaubtes verboten, gibt es kein ähnliches Wort. REGAL ist ja schon besetzt.”   RICO.

Er beschreibt sich so: “Ich sollte an dieser Stelle wohl erklären, dass ich Rico heisse und ein tiefbegabtes Kind bin. Das bedeutet, ich kann zwar sehr viel denken, aber das dauert meistens länger als bei anderen Leuten.”

Tiefbegabt klingt die Erklärung hier nicht: “Eine Depression ist, wenn all deine Gefühle im Rollstuhl sitzen. Sie haben keine Arme mehr und es ist leider auch gerade niemand zum Schieben da. Womöglich sind auch noch die Reifen platt. Macht sehr müde.”

Wer noch wissen möchte, was ein “Merizont” ist  oder was “Primzahl und Armbruch”  miteinander zu tun haben:

http://www.amazon.de/Rico-Oskar-Tieferschatten-Andreas-Steinh%C3%B6fel/dp/3551310297/ref=pd_bxgy_b_img_b

Andreas Steinhöfel und Peter Schössow haben sich seiner angenommen und seinen Tiefschatten und Oskar.

Perfekte Hygiene nach Sheng Fui ( ❧ 031)

•2. Februar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Perfekte Hygiene nach Sheng Fui ( ❧ 031).

 

 

:-)

Siegen kann jeder!

•31. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Ist nur die Frage, ob ich andere be-siegen oder einen Sieg für mich erringen will.

Mir fallen dazu die spannenden Gespräche mit Freunden ein: Über die Kinder, deren Erlebnisse, deren Wirkung auf den erwachsenen Mann/Frau ansich. Reagiert z.B. ein Vater auf Beurteilungen seines Sohnes von anderer Seite so, als sei er selbst ungerecht bewertet worden, kann er zwei Dinge tun:

1.) Er kann sich eschoffieren und den gewähnten Konflikt seines Sohnes in einem Machtkampf mit dem/der  Bewertenden selbst klären. Ziel: Papa geht es besser, wenn er den Kampf gewinnt! Leider bekommt Sohnemann ggf. unterschwellig gesendet: Dir traue oder mute ich das nicht zu. Ich mach das schon für Dich, lass mich mal machen. Folgen kann sich jeder allein ausdenken ( oder es als Eintrittskarte nutzen :-) )

oder

2.) Er kann seinen Sohn begleiten, seine Reaktion beobachten, ihm ggf. Mut machen, gefühlte Ungerechtigkeiten mit ihm besprechen, ihm vertrauen oder ihn mit einem Augenzwinkern sogar bewundern, wie viel gelassener er möglicherweise das Problem löst – wenn es überhaupt eines für ihn ist.

Vielmehr noch könnte der Vater das zum Anlass nehmen, sich selbst zu fragen, wozu und vielleicht auch warum er selbst so darauf anspringt. Eine große Chance, die Eltern haben – zu überprüfen, ob ihre “alten Geschichten” aus Schule, Kindheit und Familie und vor allem die dazu gehörigen Reaktionen, Emotionen und Muster noch “aktuell” sind, die Reaktionen noch nützlich sind oder “angemessen”.

Um wieder auf den Unterschied von Siegen und Besiegen zu kommen:

Es sieht so aus, als sei jedem errungenen “Sieg” mindestens eine zweckmäßige Frage voraus gegangen – am besten sich selbst gestellt.

Michael Gross beschrieb das umwerfend. “Ich schwimme doch nicht achtunddreißigtausend Kilometer, um auf zwölf Kilometern einen anderen Menschen zu besiegen!”

 

Der sichtbare Erfolg zeigt nicht immer, wie viel Arbeit darin steckt, was oder wer einen tatsächlich angetrieben hat. Tägliche kleine Siege – errungen, um mich stolz zu fühlen, zufrieden mit mir sein.

BEsiegen muss ich vor allem meine inneren Schweinehunde, wenn sie mal wieder zu laut Party feiern. :-) Und sie feiern – regelmäßig in Form genau solcher o.g. Herausforderungen zur Selbstreflexion.

Schweres Gerät zur Schweinehundbekämpfung :-) (c)ullakeienburg2011

Richtig harte Arbeit! :-) Die bringt dann errungene Siege! Oder einen Sieg ÜBER etwas (Altes). Die einen lassen sich dabei von Menschen begleiten, deren Dienstleistung “Coaching”, “Beratung”, “Therapie”, “Counseling” genannt wird, andere  haben Freunde oder Partner(innen). Einem Gerücht zufolge sollen sogar schon Leute einen Bagger gekauft haben, um ihre tieferen Erlebnisse auszugraben. :-) Manchen genügt ein Spiegel. .-)

“Was heilt hat recht” – sagt mein kleiner Bruder immer – immerhin ein Schulmediziner! :-)

Es lohnt sich….

“Work is a rubberball” – 30 seconds

•31. Januar 2012 • 1 Kommentar

FYI :-)

and to  Valentin Heyde and all the others for sharing this  “Reminder from the Coke CEO”  on FB….  I`ll share it this way….  too important to be ignored  .-)

Everything counts – Rating: AAAA :-)

•30. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Man stelle sich vor:

So funktionierten Schule, Unternehmen, Organisationen, Familien, mehr Väter und Mütter kämen auf solche Ideen, es gäbe Platz und Herz und Geist für “Everything”. Die Ratingagentur für das Bewerten von Spaß, Kreativität, Stolz, Respekt, Liebe, etc., vergäbe wohl ein AAAA.

Und nebenbei ist es noch eine, im wahrsten Sinne des Wortes “vorbildliche” Aktion für Väter.

 

That makes my heart smile!

Along my way…

•28. Januar 2012 • 2 Kommentare

donnerstags auf der autobahn... (c) ullakeienburg 2012

 

únd während ich im Auto denkend fahre….  bastelt jemand an einer Internetseite Hompage – und weist auf  dieses Blog hin.

Danke Rainer Deimel und den     ABA Fachverband  ABA Fachverband Offene Arbeit mit Jugendlichen e.V.

Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik

“stolen from gods ipod”

•26. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

was one of the feedbacks for Mattafix Living Darfur…   They are right :-)

 

See the nation through the people’s eyes,
See tears that flow like rivers from the skies.
Where it seems there are only borderlines
Where others turn and sigh,
You shall rise
You shall rise

There’s disaster in your past
Boundaries in your path
What do you desire will lift you higher?
You don’t have to be extraordinary, just forgiving.
Those who never heard your cries,
You shall rise
You shall rise
And look toward the skies.
Where others fail, you prevail in time.
You shall rise.

Awu indoda yam
Hayi bayibulele bo
Hayi indoda yam
Hayi ababanda bam

Ukubu izi ingane zabo zodlala zibuzuswa
Ingane ezindane zabo zodlala zibuziswa

You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low

You shall rise
You shall rise
You shall rise

Sooner or later we must try
Living

Ingane ezindane zabo zodlala zibuziswa

You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low

See the nation through the people’s eyes,
See tears that flow like rivers from the skies.
Where it seems there are only borderlines
Where others turn and sigh,
You shall rise
You shall rise
You shall rise
You shall rise

You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low

Sooner or later we must try
Living

 

Danke an Magistrix

http://de.wikipedia.org/wiki/Living_Darfur

Nebulöses in OWL

•26. Januar 2012 • 2 Kommentare

Ostwestfalen Januar 2012

Pablo Pineda – Eine unmögliche Karriere?

•25. Januar 2012 • 1 Kommentar

Pablo Pineda.”Ich hatte nur zwei Fragen: „Bin ich dumm?“ Er antwortete: „Nein.“ „Kann ich weiter in die Schule gehen mit meinen Freunden?“ Er sagte: „Kein Problem.“ Der Rest, der war mir egal.”

Sonntag Nacht. Ein wenig plagte mich das schlechte Gewissen, so spät zu Bett zu gehen. Aber den Film wollte ich nun mal nicht entgehen lassen.

Mit gemischten Gefühlen, versteht sich: Habe ich doch immer unser Leben vor Augen, höre mit Pablo auch manchmal meinen Sohn sprechen. Musste wirklich lachen, als  Pablo seiner Angebeteten erklärt, wieso Menschen mit Down Syndrom sich so schwer tun, deutlich zu sprechen. Nicht die Tatsache, dass er es erklärte, oder dass es fachlich nicht richtig gewesen wäre. Es ist einfach die Selbstverständlichkeit und die Herzensgüte, mit der es das selbst annimmt – dieses Unabänderliche, dieses “Andere”.

Mee Too - Wer will schon normal sein? Spanien, 2009 (Bildquelle: prinz.de)

Er spricht mir tief aus tiefstem Herzen, wenn er seine Meinungen zum Umgang mit dem “Anderen” kundtut:

 

Jan Marot von Welt Online führte 2009 ein Interview mit ihm.

Der Focus hatte schon vor sieben Jahren darüber berichtet: “Bildung- die unmögliche Karriere”.

Pablo Pineda: “Ich bin nicht krank”  17.07.2010 | 18:29 |  von STEFFEN ARORA (Die Presse)

Deutschland Radio  dokumentiert: Leben wie alle anderen Pablo Pineda, Schauspieler mit Down-Syndrom Von Wolfgang Martin Hamdorf

Einfach mal “Pablo Pineda” googlen…  da findet sich Vieles.

Ob das als Nachhilfestunde für die Ministeriellen und Schullobbyisten auch hülfe?

Und für die akademischen Beweise sorgt er sogar selbst! :-)

“Diese Lovestory mit Tiefgang und Wärme stellt unsere Kurzsichtigkeit samt Vorurteilen humorvoll auf den Prüfstand”. khs (prinz)

 

The danger of a single story

•24. Januar 2012 • 1 Kommentar

Chimamanda Adichie: The danger of a single story

 

Nehmt Euch die Zeit, dass in Ruhe anzuhören….  18 Minuten, die erden.

 

Mich erinnerte es an die Geschichte von Max Frisch: Du sollst Dir kein Bildnis machen.

Ich werd verrückt!

•24. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

” ‘Ich werd verrückt’, rief Mary Poppins.
Das sagte sie immer, wenn sie glücklich war.”

(Palea Jynwood Travers)

Über den Wolken 2011

 

Pädagogen Blues – Empfehlung an Eltern und Pädagogen!

•23. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

 

Seit Monaten liegt hier das Buch bei mir auf dem Schreibtisch. Jedesmal, wenn es wieder um Schuldiskussionen geht, blättere ich darin – und amüsiere mich. DAS gefällt mir richtig gut!

Selbst Lehrer kennt Roland Bühs die Schule “von innen”. Danke an ihn!  :-)   Auf der Beltz Seite gibt es Einblick in mehrere der Karikaturen. Zum Brüllen komisch, wenn es nicht so ernst wäre.

 

Roland Bühs

 

Run the risk – Caroline Hitland – Easy as that

•22. Januar 2012 • 1 Kommentar

Eine sehr schöne Erinnerung an  die Reise nach Patagonien ist die an die abendliche Barmusik.

Carolines Stimme und Leidenschaft, die leise , starke Musikbegleitung hat mir stets die Eintrittskarte zu meinen Erlebnissen geliefert. So konnten all die Eindrücke ihren Platz in mir finden – die von Gletschern, Straßen, Himmel, Pinguinen, Nandus, Bergen, Vorträgen, Wasser, Kap Hoorn…Menschen, Gesprächen, gemeinsamem Staunen, Genießen etc….

Dank dafür….

Caroline Hitland

Auf der ersten Seite ihres Internetauftritts befinden sich oben links vier Stücke Musik. Eines schöner als das andere.

Ihr “about me”: empfehlenswert.

Myspace hat auch einiges zu bieten  .-)

Jetzt werde ich erst mal herauszufinden versuchen, ob ihre Musik auch bei der GEMA melde – und/ oder kostenpflichtig ist – Denn  die hätte ich gern  für den Bilder-Film zu Patagonien. :-)

Ja, ja….. baaaald!  .-)

Als die Titanic wieder auftauchte – Ein Tuutsachenroman

•22. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Es mag sein, dass es momentan ein wenig schräg kommt, das Buch zu empfehlen. Der Opfer des Schiffsunglück gedenke ich natürlich. Zumal ich mich selbst oft genug auf Schiffen dieser Art aufhalte. Den Kapitänen, die mich bisher sicher an meine Ziele gebracht haben, danke ich an dieser Stelle für ihr Verantwortungsbewusstsein, ihre Erfahrung. Auch den Reedereien danke ich, dass sie ebenso verantwortungsvoll ihre Kapitäne aussuchen und einsetzen.

Bis dato hatte ich immer gedacht, man lege sich als Gast eher mit der Natur und ihren Unberechenbarkeiten an, sei sich der Risiken bewusst und kalkuliere Wetter, Winde, Stürme etc. ein.

Dass den Gästen der Costa Concordia jedoch die Haltung des Kapitäns zum Verhängnis wurde, erschüttert mich.

Mitten in den Vorbereitungen für die Lesestunden  auf meiner nächsten Reise fiel mir das Buch “Als die Titanic wieder auftauchte” erneut in die Hände. Handsigniert!  :-)   Mit Widmung!!!  .-)

 

Trotz aller Dramameldungen empfehle ich gern jetzt diesen Tuutsachenroman. Neugierig verschlungen habe ich ihn, nachdem der Verlag Wortart  Ende 2011 nach Köln  in die Wohn-Bar (Ehrenfeld) geladen hatte,  um  dem Autor Thomas Baumann beim Lesen kleiner Auszüge des Buches bei Chips und Bier  zu lauschen.

(c) ullakeienburg 2011

In der Einladung war schon die Rede von Kopf schütteln, Hände schütteln und Reime schütteln! Beim Studium des Buches aber…:  ach, lest selbst! :-)

 

Ich werde nicht viel verraten – nur das, was amazon zu Inhalt und Autor auch zum Besten gibt  .-)

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“Kurzbeschreibung

Dexter Leftfield ist der 2. Offizier an Bord der Titanic, ein unerschrockener Held, Keanu Reeves sehr ähnlich, was er natürlich nicht wissen kann. Am 15. 4. 1912 passiert etwas Sonderbares an Bord des Luxusdampfers: Er taucht unter, Menschen geraten in Panik, doch auf wundersame Weise taucht das Schiff wieder auf. Niemand weiß warum. Wir sind im Jahr 2012 gelandet! Per Hubschrauber landet ein Privatfernsehteam auf dem Schiff. Bald flimmern sensationelle Bilder um die Welt, unter anderem zur amerikanischen Kinderärztin Karen Dupree, die in Dexter ihren Urgroßvater erkennt. Dexter hat sich in der Tat direkt vor der Abfahrt des Schiffes verliebt, weiß aber nicht, dass er sogar ein Kind gezeugt hat. Schließlich hat er in jedem Hafen eine Braut sitzen. Karen macht sich alsbald auf zu ihrem Urahn und die unglaubliche Geschichte, in der auch Celine Dion eine Rolle spielte, nimmt ihren Lauf …

Über den Autor

In seiner schreiberischen Laufbahn verfasste Thomas Baumann Texte in zahlreichen Gattungen, bis 2005 sein erstes Sachbuch Quadrat schädel erschien. Eine satirische Stadtrezension seiner Heimatstadt Mannheim. Seine ausgeprägte Fähigkeit, das Besondere und auch die Komik im Kleinen und Alltäglichen zu erspähen, setzt Baumann auf einmalige Weise in seinen Büchern Die spinnen, die Deutschen und Daheimbleiben kann jeder sowie Garantiert Deutsch (auch als Kalender erschienen) um. Baumann, Jahrgang 1965, lebt und arbeitet in Köln.”

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Und, dass mir der Tuutsachenroman gefällt – und dass ich ihn schon ausgeliehen habe- und dass mir unterstellt wurde, er sei so schräg, ich habe daran wohl mitgewirkt. :-) Nein – habe ich nicht!!! Die Ehre gebührt Thomas Baumann ganz allein -  und denen, die ihn ausgehalten haben, während er ihn verfasste! :-)

Viel Spaß beim Lesen!

(c) ullakeienburg 2011

www.wohn- bar.de

PS: Mitunter hatte ich das Gefühl, als könne so etwas passieren. Ich bin froh, dass ich mich in seiner schrägen Welt (auf) halten kann. Danke, Thomas B. .-)

„Thomas Baumanns Gedankenwelt ist komplett durchgeknallt – Gott sei Dank lässt er uns daran teilhaben.“
Moritz Netenjakob

Anderssein bald normal? Es geht!

•19. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

“Anders ist normal!”

“Du bist so schön anders!”

Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern!

“Das wurde auch Zeit”

DANKE an all die Lehrer, Erzieher, Kinder und Eltern,  dass Sie sich die Zeit genommen und die Muße gegönnt haben, sich für den Jacob -Muth -Preis 2011/2012 zu bewerben!

Danke an die Projektmitarbeiter in der Bertelsmann Stiftung, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, so genau hinzuschauen.

Danke, Ulfert Engelkes und Ulka Engelkes, für die tolle Bildsprache und die Auswahl der O-Töne.

So wunderbar undramatisch – und damit so echt!!! #rührt

DAS hätte ich UNS für die letzten acht Schuljahre meines Sohnes gewünscht.

Das versöhnt noch im Nachhinein! Danke!!!!

Eid des Sokrates

•19. Januar 2012 • 1 Kommentar

der eid des sokrates

Danke an Wikipedia!!! Und an die, die ihn geschrieben,  wieder gefunden und geteilt haben!

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Eid des Sokrates

Der Eid des Sokrates (auch sokratischer Eid) ist ein Eid für Lehrer, den der Pädagoge Hartmut von Hentig als pädagogisches Pendant zum antiken Eid des Hippokrates, den Ärzte früher bei ihrer Approbation leisten mussten, entworfen hat.

Sein Text lautet:

„Als Lehrer/in und Erzieher/in verpflichte ich mich,

  • die Eigenheiten eines jeden Kindes zu achten und gegen jedermann zu verteidigen;
  • für seine körperliche und seelische Unversehrtheit einzustehen;
  • auf seine Regung zu achten, ihm zuzuhören, es ernst zu nehmen;
  • zu allem, was ich seiner Person antue, seine Zustimmung zu suchen, wie ich es bei einem Erwachsenen täte;
  • das Gesetz seiner Entwicklung, soweit es erkennbar ist, zum Guten auszulegen und dem Kind zu ermöglichen, dieses Gesetz anzunehmen;
  • seine Anlagen herauszufordern und zu fördern;
  • seine Schwächen zu schützen, ihm bei der Überwindung von Angst und Schuld, Bosheit und Lüge, Zweifel und Misstrauen, Wehleidigkeit und Selbstsucht beizustehen, wo es das braucht;
  • seinen Willen nicht zu brechen – auch nicht, wo er unsinnig erscheint; ihm vielmehr dabei zu helfen, seinen Willen in die Herrschaft seiner Vernunft zu nehmen;
  • es also den mündigen Verstandsgebrauch zu lehren und die Kunst der Verständigung und des Verstehens;
  • es bereit zu machen, Verantwortung in der Gemeinschaft zu übernehmen und für diese;
  • es auf die Welt einzulassen, wie sie ist, ohne es der Welt zu unterwerfen, wie sie ist;
  • es erfahren zu lassen, was und wie das gemeinte gute Leben ist;
  • ihm eine Vision von der besseren Welt zu geben und Zuversicht, dass sie erreichbar ist;
  • es Wahrhaftigkeit zu lehren, nicht die Wahrheit, denn “die ist bei Gott allein”.

Damit verpflichte ich mich,

  • so gut ich kann, selbst vorzuleben, wie man mit den Schwierigkeiten, den Anfechtungen und Chancen unserer Welt und mit den eigenen immer begrenzten Gaben, mit der eigenen immer gegebenen Schuld zurechtzukommen;
  • nach meinen Kräften dafür zu sorgen, dass die kommende Generation eine Welt vorfindet, in der es sich zu leben lohnt und in der die ererbten Lasten und Schwierigkeiten nicht deren Ideen, Hoffnungen und Kräfte erdrücken;
  • meine Überzeugungen und Taten öffentlich zu begründen, mich der Kritik – insbesondere der Betroffenen und Sachkundigen – auszusetzen, meine Urteile gewissenhaft zu prüfen;
  • mich dann jedoch allen Personen und Verhältnissen zu widersetzen – dem Druck der öffentlichen Meinung, dem Verbandsinteresse, dem Beamtenstatus, der Dienstvorschrift, wenn sie meine hier bekundeten Vorsätze behindern.“

 

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Klare Worte! Leider noch nicht selbstverständlich!

Den Lehrern einen solchen Eid  wirklich abzunehmen, halte ich für eine sehr gute Idee!!

 

 

 
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